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	<description>Kulturratgeber - Ihr unabhängiges Kulturportal</description>
	<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 22:48:25 +0000</pubDate>
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		<title>www.meineDruckerei24.de - Top-Qualität zu unschlagbar günstigen Druckpreisen!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 22:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>

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		<description><![CDATA[




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			<content:encoded><![CDATA[<table class="uiInfoTable profileInfoTable noBorder" border="0">
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<div class="data_field">MeineDruckerei24.de - Das  ist Top-Qualität zu unschlagbar günstigen Druckpreisen! Egal ob Flyer,  Briefpapier für die Firma oder die nächste Abizeitung, das Vereinsheft  für den Sportverein oder viele andere Druckerzeugnisse -  meineDruckerei24.de liefert schnell und zuverlässig die passenden  Werbeprodukte. Und auch in der Erstellung bieten wir Ihnen gern  maßgeschneiderte Lösungen an. Sprechen Sie doch einfach mit uns. Wir  beraten Sie gern!</div>
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		<title>Göppingen: Eröffnung des Eventainments im Lennox-Club</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 09:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>screenz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 3.10. dieses Jahres feierte der Lennox Club in Göppingen (Region Stuttgart) sein großes Opening, bei dem es erstmals das große „Eventainment-Konzept“ zu bestaunen gab. Dazu später mehr. Das Lennox öffnete jetzt also nach einer längeren Sommerpause und einem Wechsel des Besitzers wieder die Türen.
Ab jetzt ist jeden Donnerstag Abend „Chicas Club“, was bedeutet, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_174" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.kulturratgeber.de/wp-content/uploads/2008/10/lennox_31008-156.jpg" rel="lightbox[173]"><img class="size-thumbnail wp-image-174" title="lennox_31008-156" src="http://www.kulturratgeber.de/wp-content/uploads/2008/10/lennox_31008-156-150x150.jpg" alt="Lennox 2008 in Göppingen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Lennox 2008 in Göppingen</p></div></p>
<p>Am 3.10. dieses Jahres feierte der Lennox Club in Göppingen (Region Stuttgart) sein großes Opening, bei dem es erstmals das große „Eventainment-Konzept“ zu bestaunen gab. Dazu später mehr. Das Lennox öffnete jetzt also nach einer längeren Sommerpause und einem Wechsel des Besitzers wieder die Türen.<br />
Ab jetzt ist jeden Donnerstag Abend „Chicas Club“, was bedeutet, dass Frauen bis 22.30 Uhr 2 Getränkegutscheine im Wert von je bis zu 5 Euro bekommen. Freitags und samstags wird jeweils ein Programm geboten, das auf der Homepage eingesehen werden kann. Zum Beispiel  findet am  10. 10 eine große Oktoberfestparty statt mit vielen Live-Acts und tollen Games. Einlass ist immer um 21 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro, wobei für Erwachsene über 30 Jahren der Eintritt generell frei ist. Freitags ist immer ab 16 Jahren Einlass. <span id="more-173"></span>Letzten Freitag stand wie gesagt „Grand Opening“ auf dem Programm, bei dem Premiere des Eventainment war. Es war dementsprechend voll. Leute in jeder Altersklasse waren vertreten. Im  Mainfloor gibt es zwei Bars, an jedem Ende der Tanzfläche eine. So kommt man immer schnell zu seiner Erfrischung. Im Pink-Room gibt es natürlich eine weitere Bar.  Die Preise halten sich, wie ich finde, auch im Rahmen – so kostet z.B. ein Becks-Bier drei Euro und ein Wodka-Energy 5,50 Euro.<br />
Alle Besucher unter 18 Jahren müssen beim Betreten des Clubs ihren Personalausweis abgeben, den sie beim Gehen wieder abholen können. So wird sichergestellt, dass diese um 24 Uhr den Club verlassen. Außerdem bekommt man als minderjähriger ein Armbändchen, das die Barkeeper dazu veranlasst, ihnen keine „harten“ Getränke auszuschenken. Das klingt vielleicht hart, aber ich finde es gut, dass die Gesetze so genau  eingehalten werden, damit es keinen Ärger gibt und uns das Lennox noch lange erhalten bleibt.<br />
Unter dem „Eventainment-Konzept“ versteht der Veranstalter, dass auf dem Mainfloor jede halbe Stunde das Thema der Musik, der Beleuchtung und der Acts wechselt. Das Konzept finde ich persönlich jetzt nicht sehr besonders toll, aber neu ist es auf jeden Fall und man muss alles einmal ausprobieren. Außerdem ist das alles ja Geschmackssache. Neben dem Mainfloor gibt es auch noch einen Pink-Room (wie der Name schon sagt ganz in Pink gehalten), in dem jeweils ein anderer Musik-Mix aufgelegt wird. Die Beleuchtung des Mainfloors ist ein echter „Hingucker“, wie sie den Bildern entnehmen können. Dieses Farbenband ändert seine Farbe und bewegt sich im Rhythmus der Musik. Wirklich sehr schön anzusehen.<br />
Es hat zwar trotz Presse Tickets recht lange gedauert, aber es wurde wahr und Stück für Stück ging es vorwärts. Die Stimmung wurde nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten schnell besser und es hat dann auch wirklich viel Spaß gemacht. Die Musik war gut ab-gemixt und die Leute gingen auch voll mit. Auf Grund des riesen Andrangs war die Tanzfläche des Mainfloors sogar so überfüllt, dass somancher neben der gekennzeichneten Fläche auch noch mit getanzt hat. Ab und zu liefen leicht bekleidetet, gut aussehende Männer und Frauen mit Afro-Perücken durchs Publikum und haben der Stimmung ihr Ihriges beigetragen. Die DJs machten ihren Job unter anderem mit Klassikern (z.B. „Infinity“ oder „The Anthem“) und Partyhits (z.B. „Joana“), bei denen jeder mitsingen konnte,  richtig gut.<br />
Alles in allem war es ein gelungener Abend und ich kann das Lennox nur herzlichst empfehlen. Hoffen wir, dass es noch lange erhalten bleibt. Es hat wirklich das meiste gestimmt dort und die (meisten) Leute waren auch echt cool drauf. Natürlich ist eine Disco, in der Minderjährige anwesend sind nicht jedermanns Sache, aber erstens ist das nur freitags und zweitens sollte man ihnen auch mal die Möglichkeit geben zu feiern.<br />
Hiermit möchte ich mich auch noch für die Unterstützung des Lennox Clubs bedanken.</p>
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		<title>Oberhausen: &#8220;Tanz der Vampire&#8221; ab 7. November im Ruhrgebiet</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 22:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Musicals]]></category>

		<category><![CDATA[Oberhausen]]></category>

		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>

		<category><![CDATA[Metronom Theater Oberhausen]]></category>

		<category><![CDATA[Tanz der Vampire]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt wird es bissig in NRW, denn die Vampire sind angekommen! Oscar-Preisträger  Roman Polanski besuchte heute sein Kreativteam und die 40 Darsteller bei Proben in Oberhausen. Das Team wird in den kommenden Wochen im Rheinischen Industriemuseum proben, bis die Produktion ins Metronom Theater am CentrO Oberhausen umzieht. „Mein erster Oberhausen-Besuch liegt viele Jahre zurück. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kulturratgeber.de/wp-content/uploads/2008/09/tanz-der-vampire-castprasentation11.jpg" rel="lightbox[165]"><img class="alignleft size-medium wp-image-167" title="Tanz-der-Vampire Oberhausen" src="http://www.kulturratgeber.de/wp-content/uploads/2008/09/tanz-der-vampire-castprasentation11-300x240.jpg" alt="" width="168" height="134" /></a>Jetzt wird es bissig in NRW, denn die Vampire sind angekommen! Oscar-Preisträger  Roman Polanski besuchte heute sein Kreativteam und die 40 Darsteller bei Proben in Oberhausen. Das Team wird in den kommenden Wochen im Rheinischen Industriemuseum proben, bis die Produktion ins Metronom Theater am CentrO Oberhausen umzieht. „Mein erster Oberhausen-Besuch liegt viele Jahre zurück. Hier habe ich bei den Internationalen Kurzfilmtagen 1963 meinen ersten Preis gewonnen. <span id="more-165"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Es freut mich sehr, dass ich mein Musical hierher bringen kann. Ich hoffe, dass die Menschen auch hier TANZ DER VAMPIRE lieben werden. Es ist eine großartige Show.“ Premierendatum für Polanskis Meisterwerk ist der 7. November 2008.   Polanski zeigte sich begeistert von der neuen Oberhausener Cast. „Es ist immer eine große Herausforderung TANZ DER VAMPIRE treffend zu besetzen. Zunächst braucht man Top-Sänger auf der Bühne und ebensolche Schauspieler. Die Charaktere im Stück sind sehr originell. Die Darsteller brauchen einen besonderen Sinn für Humor und das richtige Timing, denn es handelt sich ja um eine Komödie“, sagte Polanski bei der Präsentation der Darsteller.     Jan Ammann spielt erstmalig den Grafen von Krolock. Bekannt wurde der gebürtige Westfale als König Ludwig II. im gleichnamigen Musical und dessen Fortsetzung Ludwig2. Für seine Doppelrolle in ,Jekyll &amp; Hyde’ bei den Bad Hersfelder Festspielen erhielt er den diesjährigen Zuschauerpreis. Alternierend als Krolock wird Kevin Tarte noch einmal in seiner Paraderolle zu sehen sein, die er schon in Hamburg und Stuttgart verkörperte. Die Rolle der Sarah wird von Nele-Liis Vaiksoo gespielt. Die gebürtige Estin gibt mit der Rolle ihr Deutschland-Debüt. Gernot Kranner schlüpft erneut in die Rolle des Vampirjägers Professor Abronsius. Kranner kreierte diese Rolle unter der Regie von Polanski in der Welturaufführung 1997 in Wien. Seinen Assistenten Alfred spielt der Wuppertaler Krisha Dalke. Mit dieser Rolle tritt er in die Fußstapfen von Roman Polanski, der die Rolle 1967 im gleichnamigen Film verkörperte. Florian Fetterle spielt den Herbert, den Sohn des Vampirgrafen. Jerzy Jeszke wird wie schon in Berlin und Hamburg als Wirt Chagal zu sehen sein, seine Frau Rebecca wird von der Essenerin Heike Schmitz dargestellt. Die Magda wird von Linda Konrad verkörpert, der Siegener Stefan Büdenbender spielt den Koukol.  Mit spektakulären Bühnenbildern und opulenten Kostümen werden die Vampire im Metronom Theater für 10 Monate zum Tanz bitten. Über fünf Millionen Besucher haben sich bereits weltweit von den Vampiren beißen lassen. Die amüsante Parodie aufs Vampirgenre basiert auf Polanskis gleichnamigen Filmerfolg. Die komödiantischen Elemente sind auch Grundpfeiler des Musicals, denn gerade die Ironie der Handlung und vor allem die liebevoll schrulligen Charaktere haben TANZ DER VAMPIRE zu einem kultigen Musicalklassiker gemacht.</p>
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		<title>Düsseldorf: Slava`s Snowshow ab 16. Dezember im Capitol Theater</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 22:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>

		<category><![CDATA[Capitol Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Die durch ihre phantastische Bilderflut bestechende Show wurde mit einem Time Out Award sowie dem begehrten Laurence Olivier Award in der Kategorie „Best Entertainment“ geehrt. Inzwischen avancierte Slava’s SNOWSHOW zum weltweit beliebtesten und erfolgreichsten clownesken Theaterstück der Gegenwart.   „&#8230; magische Bilder mit vielschichtigen Botschaften, eine stimmungsvolle Melange aus Melancholie und Witz.“ (Der Spiegel) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kulturratgeber.de/wp-content/uploads/2008/09/slava_2_creditveroniquevial.jpg" rel="lightbox[159]"><img class="alignright size-medium wp-image-160" title="Slava Snowshow " src="http://www.kulturratgeber.de/wp-content/uploads/2008/09/slava_2_creditveroniquevial-263x300.jpg" alt="" width="149" height="170" /></a>Die durch ihre phantastische Bilderflut bestechende Show wurde mit einem Time Out Award sowie dem begehrten Laurence Olivier Award in der Kategorie „Best Entertainment“ geehrt. Inzwischen avancierte Slava’s SNOWSHOW zum weltweit beliebtesten und erfolgreichsten clownesken Theaterstück der Gegenwart.   „&#8230; magische Bilder mit vielschichtigen Botschaften, eine stimmungsvolle Melange aus Melancholie und Witz.“ (Der Spiegel) – Slava’s SNOWSHOW, wird als eines von deutschlandweit nur zwei Gastspielen vom 16. Dezember 2008 bis 04. Januar 2009 erstmalig im Capitol Theater Düsseldorf zu bewundern sein. Empfohlen für Kinder ab acht Jahren!<span id="more-159"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Der Schöpfer von Slava’s SNOWSHOW, Slava Polunin, ist schon zu Lebzeiten eine Legende und der berühmteste Clowns-Visionär der Welt. Seine faszinierende Figur des ursprünglichen Spaßmachers kreierte er für die Show „Alegría“ des Cirque du Soleil. Später schuf er mit ihr und seinem Theater der Hoffnungen, Sehnsüchte, Abgründe und Träume vollkommen neue Bühnenwelten, in welchen Illusion und Poesie, Lachen und Weinen zu einem unvergleichlichen Kosmos verschmelzen. Eine Musik wie ein klanggewordener Ozean reißt den Zuschauer mit hinein an den unbekannten Ort, wo die grotesken Clownswesen ihren tolldreisten Schabernack treiben. Die Zeit steht plötzlich still und der Lärm des hektischen Alltags liegt wie eine nutzlose Tüte Müll auf einem fernab gelegenen Planeten.  Slava Polunin macht nicht viele Worte. Seine Sprache ist universell, so dass jeder sie versteht, und doch spricht er zu den Menschen wie in seltsamen Rätseln. Slavas aufwühlende Geschichten erfinden sich immer und immer wieder neu, berühren das Herz und lassen die Seele hüpfen, springen und gleich einer aufschwebenden, schillernden Seifenblase davontragen.   Das herausragende Theaterereignis Slava’s SNOWSHOW wurde mit zahlreichen internationalen Preisen bedacht – sei es in Großbritannien, den Vereinigten Staaten, Australien, Spanien oder der russischen Heimat von Slava Polunin, wo er überdies 1999 in Moskau für sein künstlerisches Lebenswerk ausgezeichnet wurde. Mit der Gründung seines eigenen Ensembles hatte 1993 die Schöpfung einer neuen Theaterform begonnen, in der sich Elemente einer uralten Spieltradition, faszinierend magische Effekte, Improvisation und Interaktion zu einem beeindruckenden Gesamtkunstwerk verbinden. Ein Theater, so Slava Polunin, das sich jeglicher Definition und dem Versuch, sich seiner Freiheit zu bemächtigen, vollkommen entzieht. Slava macht den Menschen wieder staunen!  Slava’s SNOWSHOW wurde von über 3 Millionen Zuschauern in  30 Ländern gefeiert, alleine Off Broadway bezauberte die Show in über 1000 Vorstellungen. Zu den Fans von Slava Polunin zählen so illustre Persönlichkeiten wie Giorgio Armani, David Copperfield, Collin Farrell, Shakira, Spike Lee, Isabella Rosselini, Dustin Hoffmann und Gloria Gaynor.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #808080;">Zum<a href="http://www.capitol-theater.de"> Capitol Theater Düsseldorf </a></span></p>
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		<title>MiR: Kartenvorverkauf für Neujahrskonzert gestartet!</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 23:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gelsenkirchen]]></category>

		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

		<category><![CDATA[MiR]]></category>

		<category><![CDATA[Musiktheater im Revier]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Neujahrskonzert der Neuen Philharmonie Westfalen imGelsenkirchener Musiktheater im Revier (MiR) am1. Januar 2009 hat begonnen. Ab sofort können an der Theaterkasse im MiR (Telefon 0209.4097200), auf der Internetseite des MiR (www.musiktheater-im-revier.de) sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen Karten für alle MiR-Veranstaltungen bis Ende Januar 2009 erworben werden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kulturratgeber.de/wp-content/uploads/2008/09/mir-gelsenkirchen.jpg" rel="lightbox[127]"><img class="alignleft size-medium wp-image-128" title="MiR Gelsenkirchen" src="http://www.kulturratgeber.de/wp-content/uploads/2008/09/mir-gelsenkirchen-300x222.jpg" alt="" width="146" height="107" /></a>Das Neujahrskonzert der Neuen Philharmonie Westfalen imGelsenkirchener Musiktheater im Revier (MiR) am1. Januar 2009 hat begonnen. Ab sofort können an der Theaterkasse im MiR (Telefon 0209.4097200), auf der Internetseite des MiR (<a href="http://www.musiktheater-im-revier.de">www.musiktheater-im-revier.de</a>) sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen Karten für alle MiR-Veranstaltungen bis Ende Januar 2009 erworben werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ihr unabhängiges Kulturportal ist zurück!</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 17:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>screenz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit wenigen Minuten ist es nun wieder soweit! Ihr unabhängiger Kulturratgeber ist wieder da und präsentiert sich in komplett neuem Gewand und hält einige Überraschungen für Sie bereit. Welche das genau sind, darauf möchte ich hier gern näher eingehen. Denn mit neuen Partnern und mit einer neuen Userlounge werden wir für Sie zukünftig noch näher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kulturratgeber.de/wp-content/uploads/2008/09/ina_bilder_frankreich_728.jpg" rel="lightbox[114]"><img class="alignleft size-medium wp-image-115" title="Feuerwerk" src="http://www.kulturratgeber.de/wp-content/uploads/2008/09/ina_bilder_frankreich_728-300x225.jpg" alt="" width="220" height="166" /></a>Seit wenigen Minuten ist es nun wieder soweit! Ihr unabhängiger Kulturratgeber ist wieder da und präsentiert sich in komplett neuem Gewand und hält einige Überraschungen für Sie bereit. Welche das genau sind, darauf möchte ich hier gern näher eingehen. Denn mit neuen Partnern und mit einer neuen Userlounge werden wir für Sie zukünftig noch näher am Geschehen sein und überregional über all das berichten, was das doch sehr breit gefächerte Thema Kultur zu bieten hat.</p>
<p><span id="more-114"></span></p>
<p><strong>Redaktionssystem</strong></p>
<p>In unserem komplett neu konzipierten Usersystem informieren wir Sie ausführlich über Kulturevents in Ihrer Region. Egal ob Theater, Film, Musik-Konzerte, Opern oder Sportevents. Unsere Korrespondeten sind in ganz Deutschland unterwegs und liefern Ihnen immer wieder spannende Reporte, beeindruckendes Bildmaterial und exklusive Insidertipps.</p>
<p><strong>Userlounge</strong></p>
<p>Ab kommendem Donnerstag haben Sie in unserer Userlounge die Möglichkeit, selbst über Events aus Ihrer Region zu berichten. Dafür stehen Ihnen kostenfreie Gallerien und Bilderuploads zur Verfügung, Sie können Videos einbinden und anschließend andere User Ihre Bilder und Artikel kommentieren und bewerten lassen. In unserem Forum findet sich außerdem immer wieder neuer Gesprächsstoff. Mit einer kostenlosen anmeldung in unserem Forum stehen Ihnen all diese Funktionen ab Donnerstag dann kostenlos zur Verfügung. An besonders gute Autoren verlosen wir außerdem regelmäßig tolle Sachpreise.</p>
<p><strong>Kooperationspartner</strong></p>
<p>Zusammen mit neuen Kooperationspartnern verlosen wir regelmäßig tolle Preise und berichten über die angesagtesten Kulturevents aus ganz Deutschland. Den Start macht beispielsweise das Cyberdance Radio schon am kommenden Samstag um 21 Uhr. Verlost werden zusammen mit Kulturratgeber.de 2 x 2 Karten für das GOP Varieté in Essen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Essen, Kulturhauptstadt 2010: Que Vadis Philharmonie</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 19:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt 2010]]></category>

		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>

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		<description><![CDATA[(Erle) - &#8220;Wir wussten das alles schon seit einem Jahr, doch wir wollten eine einvernehmliche Lösung um das Ansehen dieser Stadt, auch in Anbetracht von 2010, nicht zu schädigen. Da haben wir Stillschweigen vereinbart.&#8221; So der Vorsitzende des Aufsichtsrates der TUP, Hans Schippmann&#8230;,. Viele Fragen blieben bei der Pressekonferenz im Essener Rathaus am 23. 9. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kulturratgeber.de/wp-content/uploads/2008/09/aufsichtsrat-tup.jpg" rel="lightbox[105]"><img class="alignright size-medium wp-image-106" title="aufsichtsrat-tup" src="http://www.kulturratgeber.de/wp-content/uploads/2008/09/aufsichtsrat-tup-300x111.jpg" alt="" width="300" height="111" /></a><span style="color: #808080;">(Erle) - </span>&#8220;Wir wussten das alles schon seit einem Jahr, doch wir wollten eine einvernehmliche Lösung um das Ansehen dieser Stadt, auch in Anbetracht von 2010, nicht zu schädigen. Da haben wir Stillschweigen vereinbart.&#8221; So der Vorsitzende des Aufsichtsrates der TUP, Hans Schippmann&#8230;,. Viele Fragen blieben bei der Pressekonferenz im Essener Rathaus am 23. 9. 2008 offen.  <span id="more-105"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Ein sicherlich in der Kulturlandschaft einmaliger Vorgang trübt die Aussichten auf das Jahr 2010 in dem dann sich Kulturhauptstadt nennenden Essen. Ein Intendant, der &#8220;eigenmächtig und ohne Information der Geschäftsführung die ihm eingeräumten Etats in erheblicher Weise überschritten&#8221; habe, trotz mehrfacher Aufforderungen ein Defizit vo ca. 1,5 Millionen Euro innerhalb von zwei aufeinanderfolgenden Spielzeiten, so lautet das Ergebnis, daß nun endlich der Presse und damit der Öffentlichkeit offenbart werden musste. Der Vorsitzende des TUP-Aufsichtsrates, Hans Schippmann, betont, daß bereits länger an einer Lösung gearbeitet wurde. Man habe bewußt um die Philharmonie nicht zu schädigen, mit Informationen zurückgehalten. &#8220;Alle Intendanten haben die Verpflichtung bereits bei kleinsten Überschreitungen des Etats den Aufsichtsrat zu informieren&#8230;&#8221;, so Schippmanns Amtsverständnis. Der bisher hochgelobte Intendant ist nun in der Bringeschuld, die Reißleine hätte man nicht ziehen können, da das tatsächliche Ausmaß nicht abschätzbar gewesen sei und die Zahlen verspätet vorgelegt wurden. Der Aufsichtsrat habe aber aufgrund gesicherter Zahlen entschieden, betont nun Oliver Scheytt, Kulturdezernent. Er selber habe noch zu vermitteln versucht. Michael Kaufmann habe mit einer SMS entschieden, daß er nicht zu einer freiwilligen Beendung seines Amtes bereit wäre, so Scheytt, der diese SMS in der Nacht zum Sonntag erhalten habe. Im Schnitt seien 2006 und 2007 jeweils etwa 750.000 Euro geprüfter Etat überschritten worden. So sei das Werbebudget mit mehr als einer halben Million überschritten. Hier war der Etat in voller Kontrolle des Ex-Intendanten. Der Aufsichtsrat habe immer wieder mit Kaufmann gesprochen, aber offenbar keine härteren Sanktionen ergriffen, nur Gespräche, Ermahnungen etc. Im Dezember und Januar waren bereits Überschreitungen gemahnt. Hinzu kamen Rückgänge der Einnahmen, ein andauerndes Problem, der Kartenvertrieb müsse natürlich verbessert werden räumt Scheytt ein. Bei den Eigenveranstaltung gab es dann Einbrüche von mehr als 20 Prozent. Scheytt selber habe viele Gespräche mit Kaufmann geführt, der allerdings die Zahlen so nicht wahrhaben wolle. Kaufmann sei wohl auch von falschen Zahlen ausgegangen, habe z. B. Honorarkosten, aber nicht Hotelkosten von Künstlern vorliegen gehabt und somit die Kontrolle über die Gesamtkosten verloren. Noch vielleicht zu erwartende Nachforderungen durch eine Ausländersteuer fielen mit maximal 60000 Euro nicht ins Gewicht. Es bleiben Defizite von 820000 nach Abzug noch einzufordernder Außenstände. Nicht eingenommene Einnahmen seien Auslöser, man habe dem Intendanten eine Brücke bauen wollen, Kaufmann habe allerdings einen Auflösevertrag nicht akzeptiert. Die Öffentlichkeit wurde erst nach Indiskretionen informiert, da man einen sanfteren Übergang erhoffte, ergänzt Aufsichtsratsvorsitzender Schippmann. Immerhin seit 2007 sei Kaufmann ermahnt worden. &#8220;Wir glaubten das unter uns regeln zu können und Herrn Kaufmann zur Einhaltung des Haushalts zu bewegen.&#8221; ist die Erklärung des Kontrollgremiums, daß jedenfalls im Amt bleiben will um kontinuierlich die Philharmonie mit zu begleiten. Anfang 2008, erinnert sich Schippmann, am 18. Januar gab es ein langes Gesprach mit Kaufmann, er erinnere sich allerdings nur ungern daran, daß darauf nur noch Drohungen seitens Kaufmanns folgten, der habe dann Politiker als Zwerge und anders beschimpft. Kennzeichnend sei auch, daß Herr Kaufmann bei Schwierigkeiten sich nicht an den Aufsichtsrat, sondern an Herrn Beitz gewandt habe. Im letzten Jahr ist der Vertrag mit Kaufmann für 5 Jahre verlängert worden, worüber man nun auch zu verhandeln habe. Politiker seien damals von der Öffentlichkeit gedrängt worden den Intendanten zu halten, ausgehend von einer damaligen Gehaltsforderung die Kaufmann über die Medien geschickt unwidersprochen ließ, damals wurde ein angeblicher Ruf an ein anderes Haus bekannt. Die Pressesprecherin der Philharmonie, Anke Meis, ist vorläufig beurlaubt worden, sie hatte wohl in letzter Minute noch eine nicht genehme und verwirrende Pressemeldung verbreitet. Der Aufsichtsrat hat den geschäftsführenden Vorstand der TUP, Herrn Bergmann gebeten, als Interimspräsident einzutreten. Eine Findungskommission sei gegründet worden, die bis zum 14. 10. Vorschläge für eine Nachfolge machen soll. Bereit in der Zeit mit Kaufmann sei ein neues Konzept für die Philharmonie angedacht worden. Während die oppositionelle SPD von einem Bauernopfer spricht und beklagt, daß die Kontrolle über diesen Ausrutscher mit Folgen für den Steuerzahler wohl nicht funktioniert habe, weisen die Mitglieder des Aufsichtsrates alle Schuld von sich, man müsse weiter machen um schnell auf 2010 zuzusteuern.  Es gibt viele Verlierer in dieser Posse. Der Steuerzahler und nicht zu vergessen die Essener Presse, denn in seltener Einmütigkeit wurde in der Vergangenheit die Situation der Philharmonie schön geredet. Man war halt &#8220;unter sich&#8221; und versuchte zu &#8220;regeln..&#8221;, bezahlen muß nun die Öffentlichkeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #808080;">Quelle Bericht und Bild: Redaktion &#8220;Die Erle&#8221; (Essen)</span></p>
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		<title>Essener Philharmonie: Kultureller Hochseilakt mit tiefen Fall?</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 19:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt 2010]]></category>

		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Emotionen und Ungereimtheiten

(Erle) - Kulturhauptstadt 2010, zwei Jahre vor dem Ereignis, in einer Stadt, die sich durch Entwicklung in der Welt darstellen will. Doch statt Aufbruch und zielstrebiger Vorbereitung sind Pleiten, Pech und Pannen die Themengeber der Stadt. Zu schließende Schwimmbäder, Pleite beim Kulturprojekt Zeche Carl, ein Designzentrum, das wohl auch auf eine Abwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Viele Emotionen und Ungereimtheiten<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kulturratgeber.de/wp-content/uploads/2008/09/essen_philharmonie_aussen.jpg" rel="lightbox[97]"><img class="alignleft size-medium wp-image-100" title="essen_philharmonie_aussen" src="http://www.kulturratgeber.de/wp-content/uploads/2008/09/essen_philharmonie_aussen-300x225.jpg" alt="" width="166" height="125" /></a><span style="color: #808080;">(Erle) - </span>Kulturhauptstadt 2010, zwei Jahre vor dem Ereignis, in einer Stadt, die sich durch Entwicklung in der Welt darstellen will. Doch statt Aufbruch und zielstrebiger Vorbereitung sind Pleiten, Pech und Pannen die Themengeber der Stadt. Zu schließende Schwimmbäder, Pleite beim Kulturprojekt Zeche Carl, ein Designzentrum, das wohl auch auf eine Abwicklung hinausläuft und nun eine Philharmonie, deren Auslastung wohl so bei 40 Prozent gelegen haben dürfte. <span id="more-97"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Hochkarätige Klangkörper und bestbezahlte internationale Stars waren hier schon Gast und mancher Lokalpolitiker ließ sich hier gerne feiern, nur der kleine Mann, der früher den Saalbau gern besuchte, er musste sich den Kartenkauf sehr wohl überlegen. Im Gegensatz zum Aalto, wo holländische Busse die Einkaufsfahrer auch noch an der Kultur vorbeibringen, blieben die Reihen der Philharmonie häufiger leer. So kam es bei recht üppiger Haushaltsführung zu Defiziten, deren genaue Höhe bis heute noch nicht klar in der Öffentlichkeit genannt sind. Jedenfalls geht es hier in Potenzen von zehn hoch sechs und dabei wohl auch nette Bewirtungskosten außerhalb der Üblichkeit. Ansonsten hat Michael Kaufmann einen guten Eindruck hinterlassen, viel Lob und Schmuseeinheiten bei Kulturschaffenden und Lokalpolitikern. Allerdings gab es da wohl auch eine andere Seite. Gleich zu Beginn seiner Tätigkeit wurde der Umgangsstil mit seinen Mitarbeitern bemängelt. Das muß sich wohl auch über die gesamte Zeit nicht wesentlich gebessert haben, denn aus seinem Hause wurde weiter Kritik vernehmbar. Da wurde wohl in Gutsherrnmanier unter dem Diktat der Kunst dirigiert. Und eine Gehaltserhöhung war auch nicht unumstritten. Jedenfalls fanden sich heute nicht mehr viele Freunde, die für Michael Kaufmann in den Ring traten, wenn man mal von dem Schwanengesang eines Lokalredakteurs absieht, der bisher bei den Essener Intendanten nur in Ausnahmefällen ein kritisches Federchen bewegte. Kulturdezernent Oliver Scheytt hatte bereits vor Tagen seinen Stuhl angeboten, angeblich um sich zukünftig nur um den Kulturhauptstadtrummel zu kümmern. Oder, sollten dort auch andere Motive eine Rolle gespielt haben? Als Mitverantwortlicher könnte man ja für das Kulturereignis beschädigt dastehen, so würde die Handlung jedenfalls für den Steuerzahler verständlich. Kaufmann hatte einen Vertrag, der bis 2013 währen sollte. Man denkt langfristig in Essen&#8230; Der entlassene Intendant hat Widerstand angekündigt, über Abfindungssummen wird wohl das Arbeitsgericht entscheiden müssen.</p>
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		<title>MiR: Musiktheater im Revier setzt Musikbrunch fort</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 23:38:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gelsenkirchen]]></category>

		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

		<category><![CDATA[MiR]]></category>

		<category><![CDATA[Musiktheater im Revier]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim ersten Musikbrunch der neuen Spielzeit am kommenden Sonntag, den 28. September 2008, um 11.00 Uhr im Foyer des MiR, gibt es wieder die Gelegenheit vor den Premieren in die aktuellen Produktionen - diesmal Candide, Edith Piaf und Aida - hineinzuschnuppern.  Die großzügige Atmosphäre im Foyer des Musiktheaters lädt dazu ein, ein leckeres Frühstück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kulturratgeber.de/wp-content/uploads/2008/09/mir-gelsenkirchen1.jpg" rel="lightbox[132]"><img class="alignright size-medium wp-image-133" title="mir-gelsenkirchen1" src="http://www.kulturratgeber.de/wp-content/uploads/2008/09/mir-gelsenkirchen1-300x222.jpg" alt="" width="164" height="121" /></a>Beim ersten Musikbrunch der neuen Spielzeit am kommenden Sonntag, den 28. September 2008, um 11.00 Uhr im Foyer des MiR, gibt es wieder die Gelegenheit vor den Premieren in die aktuellen Produktionen - diesmal Candide, Edith Piaf und Aida - hineinzuschnuppern.  Die großzügige Atmosphäre im Foyer des Musiktheaters lädt dazu ein, ein leckeres Frühstück zu genießen und gleichzeitig viele interessante Hintergrundinformationen aus erster Hand von Regisseuren, musikalischen Leitern, Dramaturgen und Sängern über die anstehenden Premieren zu erfahren. Die musikalischen Gäste Christa Platzer, Lars Rühl und Majken Bjerno stimmen mit Ausschnitten auf das Kommende ein.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Restkarten sind zu einem Preis von 19,50 € an der Theaterkasse (Telefon: 0209.4097-200) sowie auf der Homepage des Musiktheaters im Revier (www.musiktheater-im-revier.de) zu erhalten. </em></p>
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		<title>Essen: &#8220;Ich will Spaß! - Das Musical&#8221; ab 5. Oktober im Colosseum Essen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 23:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt 2010]]></category>

		<category><![CDATA[Musicals]]></category>

		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Musical mit den Hits der Neuen Deutschen Welle Deutschlandpremiere im Colosseum Theater Essen am 5. Oktober 
„Ich will Spaß! – Das Musical“ mit den Hits der Neuen Deutschen Welle wird am 5. Oktober 2008 Deutschlandpremiere im Colosseum Theater in Essen feiern. Damit bringt Stage Entertainment ihre zweite Eigenproduktion in Deutschland auf die Bühne. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Das Musical mit den Hits der Neuen Deutschen Welle Deutschlandpremiere im Colosseum Theater Essen am 5. Oktober </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kulturratgeber.de/wp-content/uploads/2008/09/colloseum-essen.jpg" rel="lightbox[136]"><img class="alignleft size-medium wp-image-137" title="colloseum-essen" src="http://www.kulturratgeber.de/wp-content/uploads/2008/09/colloseum-essen-300x200.jpg" alt="" width="170" height="114" /></a>„Ich will Spaß! – Das Musical“ mit den Hits der Neuen Deutschen Welle wird am 5. Oktober 2008 Deutschlandpremiere im Colosseum Theater in Essen feiern. Damit bringt Stage Entertainment ihre zweite Eigenproduktion in Deutschland auf die Bühne. Sie versprüht die Lebendigkeit der wildbewegten 80er Jahre, als die NDW zur populärsten Musik einer ganzen Generation wurde. <span id="more-136"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">„Wir präsentieren ein deutschsprachiges Musical, das bewegt und mitreißt, nachdenklich macht und Erinnerungen weckt“, beschreibt Produzent Joop van den Ende die Ambition von Stage Entertainment. „‚Ich will Spass! – Das Musical‘ lädt unsere Zuschauer ein auf eine Reise zurück in die 80er Jahre. Das Publikum wird sich mit großem Vergnügen an bunt schillernde Jahre und seine eigene Vergangenheit erinnern.“ Der Vorverkauf startet heute am 23. April 2008. Mit „Ich will Spaß! – Das Musical“ kommt die Neue Deutsche Welle zurück in das Ruhrgebiet, wo einer ihrer Ursprünge lag. Hier begann für Protagonisten wie Extrabreit, Geier Sturzflug oder Nena ein triumphaler Einzug in die Musikkultur. Es herrschte Aufbruchstimmung in einem Jahrzehnt, in der die Mode von grellen Farben, Netzhemden, Neonleggings und Schulterpolstern geprägt war und Friedensdemos, Dallas und Frauenpower die Nation bewegten. Die Popmusik machte erstmals auch auf Deutsch Furore, und die Euphorie für die NDW war grenzenlos. Rund um die beliebtesten deutschen Hits eines unvergesslichen Jahrzehnts öffnet „Ich will Spaß! – Das Musical“ ein Fotoalbum der eigenen Erinnerungen. Neben dem titelgebenden Song werden rund 20 der bekanntesten Hits wie „Hurra, hurra, die Schule brennt“ von Extrabreit, „Hohe Berge“ von Frl. Menke, „Leuchtturm“ von Nena, „Codo“ von DÖV, „Eiszeit“ von Ideal und „Ich will, was mir gefällt“ von UKW mitreißend in die Story eingebettet. „Ich freue mich sehr darauf, mit „Ich will Spass! – Das Musical“ auf Zeitreise zu gehen. Es ist ein Comeback. Für die Neue Deutsche Welle und für die eigenen Erinnerungen“, beschreibt NDW-Star Markus seine Erwartungen. „Ich will Spaß! – Das Musical“ verbindet die Musik der Neuen Deutschen Welle mit einer ans Herz gehenden und gleichzeitig humorvollen Geschichte.Es erzählt von Liebe, Rebellion und Lebensfreude. 21 Darsteller werden in „Ich will Spaß! – Das Musical“ den temporeichen Trip in die 80er Jahre unternehmen. Die Protagonisten wollen ihre eigenen Träume verwirklichen, mit Konventionen brechen, den eigenen Platz im Leben finden – und natürlich Spaß haben. Immer haben sie dabei einen typischen Hit der Neuen Deutschen Welle im Ohr, denn die sechsköpfige Band spielt mit ihnen im Set. Auf der Bühne des Lebens ist alles in Bewegung: In einem überdimensionierten Zauberwürfel mit drei Etagen und neun bespielbaren Kuben entfalten sich die acht unterschiedlichen Geschichten. Immer wieder gibt es Verbindungen – es entwickelt sich eine Story um Freiheit, Freundschaft, Affären und wahre Liebe. Für „Ich will Spaß! – Das Musical“ hat Stage Entertainment ein internationales Kreativteam zusammengestellt. Produzent Joop van den Ende ist intensiv am Entstehungsprozess beteiligt. Nach dem Sensationserfolg „Ich war noch niemals in New York“ mit den Songs von Udo Jürgens ist das Musical die zweite deutsche Eigenproduktion von Stage Entertainment. Sie wird vom hauseigenen „Creative Development Department“ unter der Leitung von Ulrike Bürger-Bruijs entwickelt. Für das Buch zeichnen Pieter van de Waterbeemd und die deutsche Autorin Ruth Deny verantwortlich. Neben Carline Brouwer (Regie) und Christoph Weyers (Bühnenbild) sind renommierte deutsche, niederländische und britische Theaterschöpfer am Produktionsprozess beteiligt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Kartenwünsche können über 01805 - 44 44 befriedigt werden.</em></p>
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